Der Künstler

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EISERNE HANTELN, STÄHLERNE MUSKELN

Harte Männer und die gefühlvolle Welt eines ­musikalischen Bonvivants passen nicht zueinander.
Manfred ­Grössler führt dieses Klischée auf eindrucksvolle Weise ad absurdum.

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SEIN WEG BEGANN

als Kind einer Musikerfamilie: drei seiner Onkel und sein Großvater ­musizierten sehr ­erfolgreich in ihrer eigenen Kapelle und spielten mehr als 20 Instrumente, Vater ­Johannes erlernte im stolzen Alter von 70 Jahren noch das Gitarrenspiel.

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DIE LIEBE ZUR MUSIK

führte Manfred Grössler an das Johann-Joseph-Fux-­Konservatorium, wo er einige Jahre lang Klarinette und ­Gesang belegte, ­nebenbei brachte er sich ­autodidaktisch das Gitarrenspiel bei.

1979 als geprüfter Dressman zertifiziert, brachte er unter seinem damaligen Künstler­namen »Mister M« erstmals seine Vielfalt actionreich auf die (Mode)Bühne: Mode ­vorführen – singend mit Gitarre und Bodybuilding-Posing.

1980 bis 1981 erfolgte ein Engagement an der Grazer Oper, wo Grössler unter Vaclav Orlikowsky in »Wiener Geschichten« von Johann Strauss als Tänzer und Sänger auftrat.

In Richard Strauss’ Oper »Salome« gab Grössler den Henker.

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IN DEN FOLGENDEN JAHREN

widmete sich Manfred Grössler sehr erfolgreich und ­mehrfach preisgekrönt dem ­Gesundheitswesen: Sein ganzheitliches Fitness-Studio »Fühle Dich gut« wurde in den Neunzigern in den ­visionären Bereichen »Umwelt«, »Frauen- & ­Familienfreundlichkeit« und »Gesundheit« ausgezeichnet.

Seine Liebe zur Musik vergaß er jedoch nicht.

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2005 SPIELTE DER ZUFALL REGIE

und lenkte den künstlerischen Weg Grösslers in neue ­Bahnen: Manfred Grössler wurde als Vertretung in das ­Ensemble der bekannten Soubretten-­Sängerin Prof. Grete Vogler-Kieser geholt. Was als ­kurzfristige Vertretung gedacht war, wurde auf Grund des enormen Publikumserfolges Grösslers zu einer ­nunmehr mehrjährigen ­Erfolgsstory mit mehr als 120 ­bejubelten Ensemble-Auftritten.

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Stand: September 2011, Änderungen vorbehalten!

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